Noch in acht NRW-Städten wurde im Jahr 2019 der Grenzwert von Stickstoffdioxid (40 µg/m³) überschritten, darunter Düsseldorf und Köln am Rhein und mehrere Ruhrgebietsstädte, durch die schiffbare Kanäle führen.
Die möglichen Verursacher der Belastung werden öffentlich intensiv diskutiert. Um die Emissionen an den verschiedenen Quellen mindern zu können, muss bekannt sein, woher die Schadstoffe kommen und wieviel die einzelnen Quellen zur Belastung beitragen. In der Umgebung von Wasserstraßen sind die Dieselmotoren der Binnenschifffahrt eine relevante Quelle.
Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen hat deshalb große Anstrengungen unternommen, um auch die Emissionen aus dem Schiffsverkehr näher zu untersuchen. Das Laborschiff „Max Prüss“ wurde mit einer kombinierten Abgasreinigung an Haupt- und Nebenaggregaten ausgerüstet, um sowohl Feinstaub als auch Stickoxide in den Abgasen zu reduzieren.
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