Das NRW-Umweltministerium hat das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) darum gebeten, in Kooperation mit dem Institut für Tierwissenschaften der Universität Bonn Untersuchungen zum Transfer von Dioxin und PCB-Gehalten aus Böden in Lebensmittel (Eier, Fleisch) durchzuführen. Für die Durchführung des Versuchs wurde ein Standort im Ballungsraum des Ruhrgebietes ausgewählt, der für ein solches Projekt auch deshalb als besonders geeignet erschien, weil aus Voruntersuchungen Informationen zum Niveau und der flächenhaften Verteilung der Schadstoffgehalte im Bereich bereits bestehender Auslaufflächen für Hühner vorlagen.
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