Zur Ermittlung von Geruchsimmissionen werden in immissionsschutzrechtlichen Verfahren vielfach unterschiedliche Ausbreitungsmodelle eingesetzt. Im Rahmen von Bauleitplan- und Überwachungsverfahren sind auch Aussagen über die Geruchsimmissionsbelastung zu treffen, die u. U. durch eine Vielzahl von Einzelquellen mit unterschiedlichen Geruchsqualitäten hervorgerufen wird. Auch in diesen Fällen wird die Belastung überwiegend rechnerisch bestimmt. Die Qualitätssicherung spielt für die Akzeptanz des Rechenmodells eine herausragende Rolle.
Im Rahmen des Projekts "Geruchsbeurteilung in der Landwirtschaft« wurden an drei Untersuchungsgebieten in Nordrhein-Westfalen vollständige Datensätze, bestehend aus Geruchsimmissionsmessungen nach VDI, Erfassung der Emissionen (Tierzahlen) und meteorologischen Windmessungen, erhoben. Diese Datensätze sind Grundlage für den im Rahmen dieses Fachberichtes vorgestellten Vergleich von berechneten mit gemessenen Geruchsimmissionen als ein Beitrag für die Qualitätssicherung von Immissionsprognosen.
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