Im Ruhrgebiet wurde eine flächenhafte Abschätzung der Stoffgehalte von Oberböden durchgeführt. Dabei wurden nur Böden betrachtet, die im Wesentlichen durch die jahrzehntelange Immissionsbelastung im Untersuchungsgebiet beeinflusst wurden. Für die Auswertungen wurden Acker- und Grünlandflächen im Außenbereich sowie Grünflächen im Siedlungsbereich berücksichtigt. Die im Untersuchungsgebiet verfügbaren Punktdaten wurden nach dem Kriging-Verfahren interpoliert und flächenhaft dargestellt. Die geschätzten Schwermetall- und Benzo(a)pyren-Gehalte der Oberböden wurden mit den Vorsorge-, sowie Prüf- und Maßnahmenwerten der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung verglichen.
Auf Grundlage der Daten und Ergebnisse der BBK Ruhrgebiet wurden zwei gesonderte Auswertungen durchgeführt:
Für das europäische Forschungsprojekt ENVASSO wurde der Indikator »Schwermetallgehalte in Böden« getestet und für den Regionalen Flächennutzungsplan der Städteregion Ruhr wurde eine Auswertungskarte vorgelegt, in der die geschätzten Stoffgehalte der Böden drei Zonen unterschiedlicher Bodenbelastung zugeordnet wurden.
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